Es gibt Biere, die trinkt man.
Und es gibt Biere, die tragen einen durch den Winter.
Weißbierböcke gehören ganz klar zur zweiten Kategorie.
Wenn die Tage kurz werden und die Abende leise, zeigen sie, was in ihnen steckt:
reife Frucht, warme Würze, cremiger Körper – und diese unverwechselbare Hefe, die nach Banane, Nelke, Brotkruste und Geborgenheit duftet.
Von hell bis dunkel, von elegant bis wuchtig,
mal sanft hopfig, kaltgehopft oderl tief malzig –
und wer's wirklich wissen will: Eisbock.
Konzentriert, kraftvoll, meditativ. Ein Bier zum Innehalten.
Weißbierböcke wärmen nicht nur den Gaumen,
sie erzählen von bayerischer Braukunst, Biergeschichte, von Geduld, von Balance.
Für mich sind sie der Inbegriff von Winterbier:
ehrlich, stark, weich –
und genau richtig, wenn draußen alles langsamer wird 🍻
Und wem davon noch nicht warm genug wird von innen,
der kann Weißbierböcke auch wunderbar als Glühbier-Grundlage verwenden.
Sanft erwärmt, verfeinert mit Orange oder Kirschsaft,
ein Hauch Limette, etwas Ingwer,
feine winterliche Gewürze wie Sternanis, Zimt und Nelke,
dazu ein Löffel Honig zur Abrundung.
Und wem's immer noch kalt ist:
ein kleiner Schuss Rum obendrauf –
nicht nötig, aber äußerst wirkungsvoll. 😉
So wird aus einem starken Winterbier
ein flüssiger Kaminabend. 🍻🔥
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